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Muster Vertrag auftragsverarbeitung

(3) Die Bestimmungen über Datenschutzaspekte für die Unterverarbeitung des Vertrags gemäß Absatz 1 unterliegen dem Recht des Mitgliedstaats, in dem der Datenausführer niedergelassen ist. e) “anwendbares Datenschutzrecht” die Rechtsvorschriften zum Schutz der Grundrechte und -freiheiten des Einzelnen und insbesondere ihres Rechts auf Privatsphäre in Bezug auf die Verarbeitung personenbezogener Daten, die für einen für die Verarbeitung Verantwortlichen in dem Mitgliedstaat gelten, in dem der Datenexporteur niedergelassen ist; 2. Der vorherige schriftliche Vertrag zwischen dem Datenimporteur und dem Subprozessor sieht auch eine Drittbegünstigtenklausel gemäß Klausel 3 für Fälle vor, in denen die betroffene Person nicht in der Lage ist, den in Absatz 1 des Absatzes 6 genannten Schadensersatz anspruchsberechtigt gegen den Datenexporteur oder den Datenimporteur zu stellen, weil sie faktisch verschwunden sind oder nicht mehr insolvent sind oder insolvent sind und keine Nachfolgeorganisation die gesamten rechtlichen Verpflichtungen des Datenexporteurs oder Datenimporteurs vertraglich oder durch Gesetz übernommen hat. Diese Haftung Dritter des Subprozessors ist auf seine eigenen Verarbeitungsvorgänge gemäß den Klauseln beschränkt. Diese Datenverarbeitungsvereinbarung ist von der ProtonMail DPA, die auf dieser Seite zu finden ist, angepasst. Organisationen können das folgende Dokument als Teil ihrer DSGVO-Konformität verwenden. g) der betroffenen Person auf Verlangen eine Kopie der Klauseln oder eines bestehenden Vertrags zur Unterverarbeitung zur Verfügung zu stellen, es sei denn, die Klauseln oder der Vertrag enthalten geschäftliche Informationen, in diesem Fall können sie diese Geschäftsinformationen entfernen, mit Ausnahme von Anlage 2, die durch eine zusammenfassende Beschreibung der Sicherheitsmaßnahmen in den Fällen ersetzt werden, in denen die betroffene Person nicht in der Lage ist, eine Kopie vom Datenexporteur zu erhalten; Die betroffenen Personen haben das Recht, nicht einer Entscheidung unterworfen zu werden, die ausschließlich auf der automatisierten Verarbeitung von Daten beruht, es sei denn, es werden andere Maßnahmen ergriffen, um die berechtigten Interessen des Einzelnen gemäß Artikel 15 Absatz 2 der Richtlinie 95/46/EG zu wahren. Wenn der Zweck der Übermittlung die Ergreifung einer automatisierten Entscheidung im Sinne von Art. 15 der Richtlinie 95/46/EG ist, die Rechtswirkungen auf den Einzelnen hat oder ihn erheblich betrifft und die ausschließlich auf der automatisierten Verarbeitung von Daten beruht, die zur Bewertung bestimmter personenbezogener Aspekte, wie z. B. seiner Leistung am Arbeitsplatz, Kreditwürdigkeit, Zuverlässigkeit, Verhalten usw., bestimmt sind, sollte der Einzelne das Recht haben, die Gründe für diese Entscheidung zu kennen. c) “Datenimporteur” den Auftragsverarbeiter, der sich bereit erklärt, vom Datenexporteur personenbezogene Daten zu erhalten, die nach der Übermittlung gemäß seinen Anweisungen und den Bestimmungen der Klauseln in seinem Namen verarbeitet werden sollen, und der nicht dem System eines Drittlands unterliegt und einen angemessenen Schutz im Sinne von Artikel 25 Absatz 1 der Richtlinie 95/46/EG gewährleistet; a) “personenbezogene Daten”, “besondere Kategorien von Daten”, “Prozess/Verarbeitung”, “Verarbeitung” , “Auftragsverarbeiter”, “Betroffene” und “Aufsichtsbehörde” haben dieselbe Bedeutung wie in der Richtlinie 95/46/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 24. Oktober 1995 über den Schutz natürlicher Personen bei der Verarbeitung personenbezogener Daten und über den freien Verkehr dieser Daten; b) dass sie keinen Grund zu der Annahme hat, dass die von ihr geltenden Rechtsvorschriften sie daran hindern, die vom Datenexporteur erhaltenen Anweisungen und ihre vertraglichen Verpflichtungen zu erfüllen, und dass sie im Falle einer Änderung dieser Rechtsvorschriften, die erhebliche nachteilige Auswirkungen auf die in den Klauseln vorgesehenen Garantien und Verpflichtungen haben könnte, die Änderung unverzüglich dem Datenexporteur mitteilen wird, sobald er davon Kenntnis hat, in diesem Fall ist der Datenausführer berechtigt, die Übermittlung der Daten auszusetzen; a) die personenbezogenen Daten nur im Namen des Datenexporteurs und in Übereinstimmung mit seinen Anweisungen und den Klauseln zu verarbeiten; wenn sie aus welchen Gründen auch immer keine solche Einhaltung leisten kann, verpflichtet sie sich, den Datenexporteur unverzüglich über seine Unfähigkeit zur Einhaltung zu informieren, in diesem Fall ist der Datenexporteur berechtigt, die Übermittlung von Daten auszusetzen und/oder den Vertrag zu kündigen; 11.1 Der Auftragsverarbeiter darf die Übermittlung von Daten in Länder außerhalb der EU und/oder des Europäischen Wirtschaftsraums (EWR) ohne vorherige schriftliche Zustimmung des Unternehmens nicht übertragen oder genehmigen.