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Tarifvertrag immobilienwirtschaft nrw

Lange Zeit teilen die Parteien die Auffassung, dass die Bestimmungen über Hausmeisterarbeit und punktebasierte Reinigungskräfte aus dem Tarifvertrag gestrichen werden sollten. Sie teilten auch die Auffassung, dass die Beendigung des Protokolls nicht zu einem Rückgang der Verdienste für arbeitnehmerinnen und -bereits führen sollte, die unter das Protokoll fallen. Was in der Vereinbarung steht: • Die Verbände werden eine Arbeitsgruppe für Hausmeisterarbeit und punktebasierte Reinigungskräfte einsetzen. Die Arbeitsgruppe wird die Bestimmungen des Protokolls über hausmeisterhafte Arbeit und punktebasierte Reinigungskräfte durchgehen und die erforderlichen Maßnahmen und Tarifvertragsbestimmungen ausarbeiten, um das Protokoll durch den Tarifvertrag für Arbeitnehmer im Bereich der Facility Services zu ersetzen. Modellbeschreibungen der Aufgaben für hausmeisterstellende Arbeiten werden auch für das Lohnsystem für Fazilitätsdienstleistungen erstellt. Die oben genannten Maßnahmen sollen bis zum 31.5.2021 fertig sein. • Nach der Arbeit der Arbeitsgruppe gilt der Tarifvertrag für Arbeitnehmer im Bereich der Facility Services direkt für Hausmeister und Arbeitnehmer, die als punktebasierte Reinigungskräfte im Sinne des Protokolls arbeiten. Die Verdienste der Arbeitnehmer, die zum Zeitpunkt der Änderung unter das Protokoll fallen, werden nicht sinken. Tarifverhandlungen sind vor allem für 30 % der Belegschaft relevant, die organisiert wird. In diesem Sektor führen die Tarifverhandlungen zu Tarifverträgen, die die Rechte und Pflichten des Arbeitnehmers, der Gewerkschaft und des Arbeitgebers bestimmen. Tarifverträge haben auch eine gewisse Relevanz für die nicht organisierten Arbeitskräfte, da bestimmte branchen- und bundesweite Tarifverträge für eine ganze Branche oder die gesamte Belegschaft “erweitert” werden. Im allgemeinen ist die Tarif- und Tarifdichte aufgrund der abnahmeder Gewerkschaftsdichte und der mangelnden Kommunikation und Zusammenarbeit zwischen Arbeitgebern und Gewerkschaften zurückgegangen. Das Engagement der Beschäftigten im Bereich der Facility Services bedeutete, dass der Tarifvertrag für den Sektor wirklich zu seinen Bedingungen ausgehandelt werden konnte.

Diese Verpflichtung führte zu streikenden Maßnahmen, die zu einem Tarifvertrag für den Sektor führten, der beispielsweise keine wesentlichen Änderungen der Arbeitszeitsysteme oder wöchentliche Ruhetage enthält. In der neuen Vereinbarung behalten die Arbeitnehmer ihr Recht auf regelmäßige wöchentliche Ruhezeiten und streichen die verlängerten Arbeitszeiten des Wettbewerbsfähigkeitspakts der Regierung Sipilä vollständig.