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Vertrag für selbständige handelsvertreter

In diesem Vertrag fordert eine Partei (Hauptmann) eine andere Partei, entweder eine Person oder eine Gesellschaft (Agent), auf, die Förderung internationaler Handelsgeschäfte für einen kontinuierlichen Zeitraum als unabhängiger Vermittler durchzuführen, ohne die Haftung für diese Transaktionen zu übernehmen. Der Vermittler erhält die Zahlung ausschließlich durch Provision für Transaktionen, die erfolgreich abgeschlossen wurden, und in einigen Fällen können bestimmte Kosten – z. B. Geschäftsreisen oder Werbemaßnahmen – berücksichtigt werden. Wenn keine schriftliche Agenturvereinbarung besteht, gelten die Verordnungen als Ausweichposition. Sich ausschließlich auf die Verordnungen zu verlassen, kann Vor- und Nachteile haben, je nachdem, ob Sie Bevollmächtigter oder Auftraggeber sind, und auch die Umstände eines Streits, der zwischen Ihnen entstehen könnte. Die Verordnungen neigen dazu, Agenten zu begünstigen, weshalb daher oft eine schriftliche Vereinbarung für einen Agenten vorzuziehen ist. Wenn Sie aus gesundheitlichen Gründen oder aus Altersgründen als Handelsvertreter in den Ruhestand treten, sind Sie nach den Verordnungen nach wie vor berechtigt, nach beendigungsrechtliche Zahlungen von Ihrem Auftraggeber zu verlangen. Wenn Sie jedoch vor dem normalen Rentenalter als Handelsvertreter in den Ruhestand gehen möchten, können Sie möglicherweise keinen Anspruch nach den Verordnungen geltend machen. Wir empfehlen Ihnen, sich mit uns in Verbindung zu setzen, damit wir Sie in diesem Punkt beraten können. Sie können einen Handelsvertreter jederzeit kündigen, sofern Sie dem Agenten die erforderliche Mitteilung mitteilen.

Die Kündigung kann jedoch bedeuten, dass Sie Zahlungen nach beendigung an den Agenten leisten müssen. Wenn Sie der Meinung sind, dass der Agent gegen die Agenturvereinbarung verstoßen hat, können Sie den Agenten möglicherweise kündigen, ohne dass Sie dies mitteilen oder Nachfristzahlungen leisten müssen. Wir empfehlen Ihnen, sich vor Ihrer Kündigung mit uns in Verbindung zu setzen, damit wir Sie über Ihre mögliche Haftung gegenüber dem Agenten beraten können. Das Königliche Dekret 330/1999 vom 26. Februar 1999 legt die berufsbezogene Belegungsbescheinigung des Handelsvertreters Ja fest – wenn Sie als Handelsvertreter für Ihren Auftraggeber sterben, kann Ihr Nachlass einen Anspruch gegen Ihren Auftraggeber auf Nachfristzahlungen nach den Vorschriften geltend machen. Ein Handelsvertreter ist definiert als “ein selbständiger Vermittler, der weiterhin befugt ist, den Verkauf oder Kauf von Waren im Namen einer anderen Person (des Auftraggebers) auszuhandeln oder solche Geschäfte im Namen und im Namen dieses Auftraggebers auszuhandeln und abzuschließen”. Die Lizenzierung der Handelsvertreter ist in einigen Ländern wie Spanien und Frankreich obligatorisch. In Spanien kann ein Handelsvertreter seine Tätigkeit erst ausüben, wenn er sich bei dem gecharterten Institut der Provinz, in der er lebt, anmeldet. Wie oben dargelegt, verhandelt ein Handelsvertreter Verkäufe oder Käufe zwischen einem Kunden und dem Auftraggeber mit der Befugnis des Auftraggebers, Transaktionen im Namen des Auftraggebers abzuschließen. Ein Marketing-Vertreter hingegen wäre für die Durchführung von Marketingtätigkeiten für den Auftraggeber verantwortlich, um Verkäufe oder Käufe für den Auftraggeber zu fördern, hätte aber nicht die Befugnis, Verkäufe auszuhandeln oder den Auftraggeber an Transaktionen zu binden.

Die Verordnungen erstrecken sich jedoch auf Marketingagenten, um ihren Schutz zu gewähren. Die Antwort auf diese Frage ist sehr viel – es kommt darauf an. Diese Frage ist Gegenstand einer großen akademischen Debatte und wurde von den Gerichten nicht ordnungsgemäß geprüft.